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Zum Ende der Seite springen Ernährung?
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andrue
unregistriert
Ernährung? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

hallo,
wir hatten ja ,glaube ich,schon mal über dieses Thema philosophiert.
Klar,daß wir aber auch hier nur Spekulieren können.
Beim Trilo Präppen in kalkigem Gestein sowohl aus Marokko,als auch Eifel,fallen mir unter dem Bino immer wieder Ostracoden auf; entweder liegt das nur daran,daß bei mir halt vorzugsweise Trilos unter dem Bino liegen und nur daher Ostracoden entdeckt werden,oder sollten die winzigen Rundlinge gar eine Affinität zu unseren Lieblingen haben? oder gar als Futterquelle dienen?

anbei Bilder einer Asteropyge comes BASSE aus Gees,die auf ihrem Rücken zwei Ostracoden trägt.

Andreas

andrue hat diese Bilder (verkleinerte Versionen) angehängt:
asteropyge.jpg buch 4 012.jpg

28.03.2007 19:14
andrue
unregistriert
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help needed!

warum bleiben meine Bilder so klein?
auflösung 180x130 pixel

Andreas
28.03.2007 19:15
Agnostus Agnostus ist männlich
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RE: Ernährung? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Andreas,

...als Nahrungsquelle sind sie warscheinlich nur bedingt geeignet gewesen oder der Verdauungsapperat unserer Krabbler konnte sie knacken. Denn sie müssten sie im Ganzen geschluckt haben.
Aber denkbar ist es schon, zumal ja die meisten Ostracoden benthisch sind. Also reichlich zu Füßen der Trilos rumwuselten wie du bereits bemerkt hast. Teilweise leben sie ja auch im Boden. Ostracoden waren somit im Prinzip eine leicht erreichbare Nahrungsquelle.
Andere Arten sind Aasfresser und saßen Deiner Asteropyge ja defacto schon im Genick. :D. (Vielleicht waren die Beiden ja welche.) Auch gibt es Ostracoden die parsitisch leben. Möglicherweise findet man ja mal welche an Trilos mit Weichteilerhaltung. Das es auch aktive Räuber gibt dürften nur grosse Ostracoden den frisch geschlüften Trilolarven gefährlich geworden sein. Später schützte sie ja einfach ihre Grösse.
Also insgesamt ein interessanntes Thema.... :D

Grüsse
Ronald

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Agnostus: 28.03.2007 22:41.

28.03.2007 22:40 Agnostus ist offline E-Mail an Agnostus senden Beiträge von Agnostus suchen Nehmen Sie Agnostus in Ihre Freundesliste auf
pavel2 pavel2 ist männlich
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RE: Ernährung? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Was die Trilos gefressen haben, ist natürlich fraglich. Jedoch möchte ich zu diesem Thema anmerken (mehr kann ich nicht sagen, weil diese Theorie erst publiziert wird und natürlich nicht von mir stammt): es gibt angeblich Koproliten von Trilos, die darauf schließen lasen, was die großen Genossen gefressen haben - und es waren u.a. auch andere Trilos. Also warum nicht Ostracoden ;)

Gruß Pavel
28.03.2007 23:53 pavel2 ist offline E-Mail an pavel2 senden Beiträge von pavel2 suchen Nehmen Sie pavel2 in Ihre Freundesliste auf
andrue
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Triloka....,ähm Koproliten von Trilos?na,da bin ich neugierig,
weißt du,wer diese Arbeit macht?

ciao
Andreas
29.03.2007 06:13
pavel2 pavel2 ist männlich
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Beiträge: 689

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Jein - angeblich war es lokal fokusiert, jetzt werden auch gewisse internationale Größen einbezogen. Ich saget aber ANGEBLICH ;)

Gruß Pavel
29.03.2007 07:51 pavel2 ist offline E-Mail an pavel2 senden Beiträge von pavel2 suchen Nehmen Sie pavel2 in Ihre Freundesliste auf
Rudolf Rudolf ist männlich
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Sedimentfresser Räuber Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Dieses hochinteresante Thema ist glaube ich schon seit Jahren in der Diskussion.In Bundenbach wurden Trilos gefunden bei denen die Fundumstände auf Sedimentfresser schließen lassen.Bei den teilweise recht großen Odontochilen in Bundenbach gehen andere Autoren davon aus das sie aktive Raubtiere waren.Ich weis nicht wie groß die größten rezenten Sedimentfresser sind.Vielleicht läßt die Größe ja einen Schluß auf die Ernährung zu. Bei den als Mundwerkzeugen gedeuteten Anhängen könnte man von einem Sedimentfresser ausgehen.Die Sedimente im Hunsrückschiefermeer waren ja reich an Dentritus. Vieleicht waren auch nur die kleinen Arten b.z.w. die Jungtiere Sedimentfresser und stellten sich später auf das aktive Jagen um?
Viele liebe Grüße
Rudolf :D

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Der Klügere gibt nach führt zu einer Regierung von Dummköpfen
29.03.2007 08:08 Rudolf ist offline E-Mail an Rudolf senden Beiträge von Rudolf suchen Nehmen Sie Rudolf in Ihre Freundesliste auf
andrue
unregistriert
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sorry für die Albernheit;
aber ich stelle mir gerade plastisch vor,wie ein Walliserops hellebardenartig mit seiner Radaranlage auf der Nase einen Phacops stoppt,ihn umhebelt und dann von unten aufspießt um ihn dann wie einen Spieß zu flambieren.Nur das mit dem Feuer ist vielleicht nicht ganz logisch....

viele Grüße

Andreas
29.03.2007 09:47
Schachtratte
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Das gehört eher nach Morphologie und Funny

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Und was sagen Sie als Unbeteiligter zum Thema Intelligenz?

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29.03.2007 09:53 Schachtratte ist offline Beiträge von Schachtratte suchen Nehmen Sie Schachtratte in Ihre Freundesliste auf
Xiphogonium Xiphogonium ist männlich
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RE: Ernährung? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Andreas,

daß die Bilder so klein sind scheint daran zu liegen daß sie schlicht diese Größe haben. Eventuell ist dir beim Speichern der Bilder oder der Bearbeitung ein Fehler unterlaufen? Ich kann im Admin Control Panel keinen Fehler finden und die anderen Bilder kommen ja auch alle normal in der Großform raus.

Da ich noch unterwegs bin und hier lokal keinen FTP-Zugang zum Server habe, kann ich mir das erst morgen früh genauer anschauen. Für mich sieht es aber so aus als ob die Bilder schlicht in dem kleinen Zustand hochgeladen wurden.

Naja, schau'n wer ma

Mike

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29.03.2007 11:27 Xiphogonium ist offline E-Mail an Xiphogonium senden Homepage von Xiphogonium Beiträge von Xiphogonium suchen Nehmen Sie Xiphogonium in Ihre Freundesliste auf YIM-Name von Xiphogonium: xiphogonium
Agnostus Agnostus ist männlich
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RE: Ernährung? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ahoi Pavel,

das manche Trilos ja durchaus Ostracoden gefressen haben könnten, habe ich ja nicht ausgeschlossen, nur dann müssten sie eben im Ganzen geschluckt worden sein. Da mir keine Trilos bekannt sind die Mundwerkzeuge besaßen, um sie sozusagen vorzukauen. Aber vielleicht war ja der Verdauungsapperat in der Lage die Ostracoden zu knacken, dann brauchten sie keine Mundwerkzeuge dazu.
Trilokoprolithen.....Sehr interessant. Wenn die Arbeit erschienen ist, gib mir bitte dann mal das Zitat durch. (Vielleicht habe ich auch welche...)

Grüsse
Ronald

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Agnostus: 29.03.2007 12:15.

29.03.2007 12:13 Agnostus ist offline E-Mail an Agnostus senden Beiträge von Agnostus suchen Nehmen Sie Agnostus in Ihre Freundesliste auf
pavel2 pavel2 ist männlich
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RE: Ernährung? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
nur dann müssten sie eben im Ganzen geschluckt worden sein

richtig 8)
29.03.2007 12:20 pavel2 ist offline E-Mail an pavel2 senden Beiträge von pavel2 suchen Nehmen Sie pavel2 in Ihre Freundesliste auf
Michael Michael ist männlich
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Da wären dann die Koprolithen vielleicht hilfreich, denn wichtig ist ja immer was hinten rauskommt >g< ;)

Grüße
Michael
29.03.2007 12:25 Michael ist offline E-Mail an Michael senden Beiträge von Michael suchen Nehmen Sie Michael in Ihre Freundesliste auf
Agnostus Agnostus ist männlich
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Hallo Michael,
das stimmt, nur müssen sich dann dazwischen auch identifizierbare Nahrungsreste befinden....und da wird es schwierig mit einer Zuordnung.
Auch ob es sich dabei wirklich um Trilokoprolithen handelt oder nicht.
So ein Ausschlussverfahren ist sicherlich sehr schwierig und erfordert ganz besondere Fund -und Erhaltungsumstände....
Ich habe vielleicht auch Trilokoprolithen, aber die sind sehr klein.

Grüsse
Ronald
29.03.2007 12:34 Agnostus ist offline E-Mail an Agnostus senden Beiträge von Agnostus suchen Nehmen Sie Agnostus in Ihre Freundesliste auf
Rudolf Rudolf ist männlich
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Auf dem Klo Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Am besten wäre ein Trilo der kurz davor ist auf Klo zu gehen.Dann könnte man den Darminhalt untersuchen. Sorry2
Es wurden beim Rötgen von Bundenbachtrilos Darm und auch Magen inhalt als solche beschrieben,waren aber nur ein undefinierbares Etwas und im Röntgenbild nur mit viel Wohlwollen als solche zu erkennen.
Viele liebe Grüße
Rudolf :D

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29.03.2007 13:48 Rudolf ist offline E-Mail an Rudolf senden Beiträge von Rudolf suchen Nehmen Sie Rudolf in Ihre Freundesliste auf
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RE: Auf dem Klo Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Und deswegen sind die großen Trilos besser: kleiner Trilo - kleine K..., großer Trilo, große K... und bessere Erkennung von Resten Todesfurz :rolleyes:
29.03.2007 14:14 pavel2 ist offline E-Mail an pavel2 senden Beiträge von pavel2 suchen Nehmen Sie pavel2 in Ihre Freundesliste auf
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RE: Auf dem Klo Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ahoi Pavel,

damit hast du sicherlich Recht. Aber wenn man Koprolithen findet von grösseren Trilos die nur Dentritus gefressen hatten und die Ostracoden verschmäht haben sollten, nützt das auch nicht viel, dann hat man u.U. nur solche undefinierbaren Massen wie Rudolf sie erwähnt hat.
Und wenn man Koprolithen findet, sind denn dann auch Trilos die Verursacher gewesen?
Bin schon auf die Arbeit sehr gespannt, wenn sie erschienen ist.

Grüsse
Ronald

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Agnostus: 29.03.2007 15:24.

29.03.2007 15:19 Agnostus ist offline E-Mail an Agnostus senden Beiträge von Agnostus suchen Nehmen Sie Agnostus in Ihre Freundesliste auf
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Ernährung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo allerseits,

...zum Thema Ernährung ist es, so finde ich jedenfalls, sehr interessant das es einigen Oleniden nachgesagt wird, sie hätten in Symbiose mit Schwefelbakterien gelebt. Die Trilos sollen dabei ein Gardening betrieben haben. Das heisst die Schwefelbakterien wurden in den aderartigen Strukturen sozusagen domestiziert. Soetwas gibt es auch heute noch bei der blinden Tiefseegarnele Rimicaris exoculata
( siehe Bilder). Nur bei ihr sollen die Bakterien nicht nur im Carapax sondern auch in den ringförmigen Vertiefungen der Antennen angesiedelt sein. Genaueres dazu wird noch erforscht.
Sie leben übrigens in unmittelbarer Nähe von sogenannten Black smokers in der Tiefsee.
Wer hat weiter Infos oder Meinungen zu dieser Ernährungsweise mancher Trilos?

Grüsse
Ronald

Agnostus hat diese Bilder (verkleinerte Versionen) angehängt:
Rimicaris_exoculata_Me_60_56_ROV_02a.jpg Colonized-smoker 1a1a.jpg

30.03.2007 13:30 Agnostus ist offline E-Mail an Agnostus senden Beiträge von Agnostus suchen Nehmen Sie Agnostus in Ihre Freundesliste auf
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Ernährung der Oleniden Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Allerseits,
um noch mal auf das Thema zurück zu kommen.
Hat dazu Jemand eine neue Info oder Meinung. Grübel3

Grüsse
Ronald

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Agnostus: 30.03.2007 20:30.

30.03.2007 20:28 Agnostus ist offline E-Mail an Agnostus senden Beiträge von Agnostus suchen Nehmen Sie Agnostus in Ihre Freundesliste auf
Xiphogonium Xiphogonium ist männlich
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Nur nebenbei bemerkt: Eine symbiotische Lebensweise wird auch manchen kambrischen Trilobiten aus den USA nachgesagt, so dem schnöden Elrathia.

Fortey, R., 2000, Olenid trilobites: The oldest known chemoautotrophic symbionts?: Proceedings of the National Academy of Sciences, v. 97,
p. 6574–6578.

Gaines & Droser haben dazu auch einiges geschrieben:

"Paleoecology of the familiar trilobite Elrathia kingii: An early
exaerobic zone inhabitant"

http://www.trilobita.de/trilobites2/docu...0inhabitant.pdf

Gruß

Mike

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30.03.2007 20:41 Xiphogonium ist offline E-Mail an Xiphogonium senden Homepage von Xiphogonium Beiträge von Xiphogonium suchen Nehmen Sie Xiphogonium in Ihre Freundesliste auf YIM-Name von Xiphogonium: xiphogonium
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