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Diacanthaspis Diacanthaspis is a male
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Ich denke das es hier wie immer mehrere Möglichkeiten gibt.

Prinzipiell spricht nichts dagegen das einige Massenansammlungen eine verschüttete Massen Trilobiten Party sind.

Vergleiche Fischlie Flinz aus Solnhofen.

(Quelle : http://www.solnhofen-fossilienatlas.de/fossil.php?fossilid=582)

Hier sind Komplette Schwärme verunglückt. In Situ lassen sich Kern- und Randbereiche des Schwarm nachweisen. Die Mitte ist praktisch uninteressant da hier vor lauter Fisch nichts mehr zu sehen ist.

Ähnliches ist auch bei Glaskrebsen aus dem Plattenkalk bekannt..
Naranda anormala MUENSTER, 1842)

Trilobitenschwärme zwar eine verführerische Idee jedoch wohl wie immer sehr Spekulativ.

Grüße

Heiko
14.02.2012 21:00 Diacanthaspis is offline Send an Email to Diacanthaspis Homepage of Diacanthaspis Search for Posts by Diacanthaspis Add Diacanthaspis to your Buddy List
ems
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Hallo!

@ Jens: Woher will man so genau wissen, dass Trilobiten ganz ausschließlich im bzw. unter Wasser gelebt haben?

Die Extremitäten sollten eigentlich auch eine Fortbewegung über Wasser möglich gemacht haben.
Und tatsächlich ist mir eine Spur (Diplinichtes isp.) bekannt, die anscheinend sowohl z.T. über als auch unter Wasser angelegt wurde. Leider lässt sich wohl nicht mehr genau sagen, ob diese tatsächlich auch von einem Trilobiten angelegt worden ist. Solche kommen im Umfeld des Fundortes zwar durchaus vor. Aber halt auch andere Arthropoden.

Gruß, Ems
15.02.2012 07:13 ems is offline Send an Email to ems Search for Posts by ems Add ems to your Buddy List
Jens Jens is a male
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Grüsst euch,

natürlich ist bei dieser Diskussion ne Menge Spekulatives mit dabei, denn niemand von uns war ja seiner Zeit vor Ort und kann berichten;-)

@ Heiko: Ich glaube die Idee eines Schwarms geht zu weit, aber mittelgrosse Rudel könnte ich mir vorstellen. Andererseits vermisse ich beim Rudel/Schwarm-Gedanken das gemeinsame Vorkommen mit juvenilen Exemplaren.

Warum fehlen diese bei den bislang vorgestellten Massenansammlungen?

Gibt es Massenansammlungen juveniler Exemplare?

Mmh, ich meine im Stinkkalk haben wir sowas gefunden, leider sind die betreffenden Stücke nicht greifbar, aber immerhin ein Bild was verschiedene Grössenstadien zeigt. Ich hatte mal vor Jahren eine Platte gefunden, wo ein fetter Peltura scarabaeoides von 4,2cm Länge (wirklich gross) in einer Depression lag, auf der Anschlussplatte liegen dann noch ca. 20 kleine Exemplare. Das war eine der gesuchten Pockets, wo alles voll mit ganzen Trilos steckt. Und hier auch mal der Fall, dass der Grosse alleine war und verschiedene Wachstumsstadien an holaspiden Pelturen mit dabei. Im Stinkkalk finden sich ganz meist kleinwüchsige Trilobiten, ausgewachsene Exemplare sind sehr selten.

Vielleicht mal ein kleines Resümee. Die hier gezeigten Massenvorkommen von Trilobiten mit dutzenden von Exemplaren sind seltene Ausnahmen. An Lokalitäten mit ganzen Trilobiten findet man mehr als 1 Exemplar auf einer Platte eher selten. Funde dutzender, hunderter oder gar tausender Exemplare lokal begrenzt an einem Platz hatte sicher spezielle Gründe und Erhaltungsvorraussetzungen, sind aber von verschiedenen Trilobitengruppen bekannt.
Die relative Seltenheit vieler Trilobiten beieinander mag man auch als Hinweis für eine eher seltene Zusammenkunft deuten. Vielleicht zu Paarungszeiten, ähnlich dem rezenten Beispiel Limulus.

@Mirco: Generell gelten Trilobiten als marin. Mir persönlich ist kein Beispiel nicht mariner Trilobiten bekannt. Es gibt im böhmischen Unterkambrium eine Fazies, die als brackisch gedeutet wird. Darin kommen ich glaube merostomate? Arthropoden vor, aber keine Trilobiten.
Alles was ich an Trilobiten kenne ist mit Echinodermen, Brachiopoden, Korallen und anderen stenohalinen Invertebraten vergesellschaftet.

Natürlich kann man sich vorstellen, dass die Trilobiten genau solche Parties wie Limulus an den Stränden veranstaltet hat, aber zugegeben, dass wissen wir nicht, weil Strandablagerungen keine geeignete Fazies sind um generell erhalten zu bleiben und weiterhin aufgrund der normalerweise hochenergetischen Verhältnisse bestenfalls fragmentarische Reste erhalten bleiben.
Kenne mittelkambrische Sandsteine, wo nur Schill drin ist, zerbrochene Paradoxidesreste usw. und diese Fazies war noch nicht mal richtig strandnah sondern einfach nur etwas flacher als die üblichen Trilobitenhabitate.

Prinzipiell bieten Spuren natürlich ein hohes Potential um mögliche Landgänge zu belegen. Kenne leider Diplinichtes nicht, auch Google spuckt dazu nicht einen Treffer aus, aber es ist natürlich auch ein Problem exakt nachweisen zu wollen, dass es ein Trilobit war und kein anderer Arthropode.

Was mir aber aufgefallen ist, als ich mir in der angesprochenen BBC-Doku das mit Limulus angeschaut habe, ist, dass Fortey davon spricht, dass Limulus solange die Kiemen nass bleiben, auch an Land überleben kann. Sie haben nach der nächtlichen Orgie ein weibliches Exemplar halb eingegraben im Sand gefunden (am Strand) und es lebend wieder zurück ins Wasser gebracht. Andererseits hat Limulus einen ziemlich speziellen Panzer (wie ne Haube) und im Vergleich mit Trilobiten sehr dicke und ich meine auch längere Beine.

http://de.wikipedia.org/w/index.php?titl...=20061026101625

Auf jeden Fall haben viele der in der Doku zu sehenden Limulus'e den Landausflug nicht überlebt;-)

lg,
Jens

Jens has attached this image (reduced version):
Peltura-2-low.jpg

15.02.2012 09:58 Jens is offline Send an Email to Jens Homepage of Jens Search for Posts by Jens Add Jens to your Buddy List
ems
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Oh sorry, ich meinte auch Diplichnites!
15.02.2012 10:14 ems is offline Send an Email to ems Search for Posts by ems Add ems to your Buddy List
Jens Jens is a male
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Hi Ems,

okay, nun wird es klarer. Hätte ja selbst drauf kommen können, aber mein Spurengedächtnis hatte nur Platz für Cruziana und Rusophycus.

Diplichnites wird jedenfalls auch in Zusammenhang mit Trilobiten gebraucht und zum Beispiel auf der Seite von Sam Gon der Gattung Isotelus zugeordnet.

http://www.trilobites.info/trace.htm

These Diplichnites tracks are attributed to Isotelus trilobites walking on the surface, rather than plowing (furrowing) through the surface layers.

Leider ist es bei Spuren aber oft so, dass manche Spuren von verschiedenen Erzeugern auf selbe Weise erzeugt wurden, so dass es immer auch den Kontext braucht, um da etwas Sicherheit reinzukriegen.

Dem Thema Spuren sollten wir mal nen eigenen Thread widmen. Muss mir das mal näher anschauen, weil auch ne Menge Infos zur Lokomotion und Nahrungserwerb in den Spuren stecken;-)

PS: Wir haben da schon etwas;-)

http://www.trilobita.de/wbb2/attachment....tachmentid=2215

Diplichnites ist auf der Abbildung von Ebonino mit Wellenrippeln zu sehen. Also einem eher flachen Environment. Breite Wellenabstände sprechen aber für eine etwas höhere Wassertiefe von sicherlich einigen Metern, vielleicht sogar mehr als 10m Wassertiefe.

http://www.trilobita.de/wbb2/attachment....tachmentid=2219
hier verschiedene Deutungen der Spuren. Interessant.

Leider ist bislang dort noch nicht viel diskutiert worden, aber das kann man noch nachholen.


lg,
Jens
15.02.2012 10:24 Jens is offline Send an Email to Jens Homepage of Jens Search for Posts by Jens Add Jens to your Buddy List
Jens Jens is a male
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Hallo,

machen wir mal weiter mit Massenansammlungen von Trilobiten. Es gibt aus Marokko in Konkretionen aus dem Fezouata Shale, für das gezeigte Beispiel vermutlich aus der Umgebung von Alnif, immer wieder schöne Exemplare von ordovizischen Asaphiden zu sehen.

Als Besonderheit kommen aber auch extreme Massenansammlungen vor, von denen ich eine besonders spektakuläre Platte auf einer französischen Internetseite gefunden habe.

http://www.fossile.fr/images/compo_trilo2.jpg
http://www.fossile.fr/images/compo_trilo.jpg

Die Platte misst 2,5m x 2m, bei einem Gewicht von 400kg. Zu sehen sind mehr als 100 Exemplare derselben Art, erst mal vorsichtig als Asaphellus sp. bestimmt.

lg,
Jens
27.02.2012 10:29 Jens is offline Send an Email to Jens Homepage of Jens Search for Posts by Jens Add Jens to your Buddy List
Jens Jens is a male
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quote:
Original von Jens
Hallo allerseits,

ich möchte das Thema mal wieder auffrischen, denn es gibt noch eine Massenansammlung von Trilobiten, über die wir bislang noch nicht gesprochen haben.

Wer den Tuscon-Thread sich genauer angeschaut hat, wird sicher auf die dort von Jnoun vorgestellten 2 Platten mit Dikelocephalina sp. aufmerksam geworden sein. Dieser Trilobit kommt offensichtlich lokal im Fezouata Schiefer (Ordovizium, Marokko, Anti-Atlas) in nahezu gesteinsbildener Häufigkeit vor.

Ich habe um dies besser illustrieren zu können, Jnoun vom Geo-Forum France angeschrieben und er hat mir mitgeteilt, dass die Bilder zur freien Verfügung hier im Forum stehen. Dafür möchte ich mich gleich mal bedanken.

Die 2 sensationellen Platten zeigen den grosswüchsigen Trilobiten zusammen mit vielen kleiner Asaphiden und man bekommt dass Gefühl, dass diese Trilobiten gleich anfangen loszuschwimmen.

Irgenwie erinnern mich diese Teile an Schollen (Plattfische;-)

Nun, wie ist die ganze Sache zu interpretieren, war es ein Häutungsplatz, wo sich eine Gruppe von Trilobiten zum hormonell, zeitlich gesteuerten Häuten mit anschliessendem äh "Balzritualen" getroffen hat (im deutschen gibts ein schönes Wort: Rudelb**s*n, das hier gut passen täte).

Auffällig sind aber die vielen kleinen Asaphen auf der grossen Platte, tja was habe die da zu suchen. Ist die Dikelocephalina-Gruppe zuerst verstorben/verschüttet worden oder waren die Asaphen mit dabei??

Fragen über Fragen. Die ersten beiden Bilder jedenfalls stammen von Jnoun, das 3. ist ein Bild was ich auf einer Triloausstellung in Zürich letztes Jahr gemacht habe;-) Das Exemplar stammt aus der Sammlung Roland Schäfer (Zürich).

Bin mal gespannt was ihr dazu meint.

lg,
Jens


Habe gerade gesehen, dass diese Art vor ner Weile einen Namen bekommen hat, will es gleich mal festhalten, bevor ich es vergesse;-)

http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.10...hly+maintenance

Dikelokephalina brenchleyi Fortey 2010, from the Anti-Atlas, Morocco.

lg,
Jens
28.02.2012 16:53 Jens is offline Send an Email to Jens Homepage of Jens Search for Posts by Jens Add Jens to your Buddy List
Fred
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When I was last in Morocco I think we found one of mass mortality couches of Dikelokephalina and Asaphinden. Further digging would have taken us several days at least, so we left the site as we found it, but I took this small weathered piece with me.

Fred has attached this image (reduced version):
di.jpg

28.02.2012 21:52 Fred is offline Send an Email to Fred Homepage of Fred Search for Posts by Fred Add Fred to your Buddy List
Jens Jens is a male
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Jau, looks after such a horizon, but to get a big slab you need a lot of time. May be rent some moroccans for aid, but take care to get all out;-)

greetings,
Jens
28.02.2012 22:38 Jens is offline Send an Email to Jens Homepage of Jens Search for Posts by Jens Add Jens to your Buddy List
ems
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Hier mal ein Beispiel aus einem Aufschluss im rechtsrheinischen Mitteldevon. Eine Ansammlung von Häutungsresten des phacopiden Chotecops sollei. Während des bereits länger zurückliegenden, aktiven Abbaus in dem aufgelassenen Steinbruch sollen solche Ansammlungen in Quadratmeter-größe gefunden worden sein.
In den gleichen Gesteinen kommen ansonsten regelmäßig, aber vereinzelt auch andere Arten vor. Solche Massenansammlungen bestehen jedoch i.d.R. nur aus Chotecopsresten, die, wenn überhaupt, nur wenig verfrachtet zu sein scheinen. Die Befunde weisen m.E. darauf hin, dass sich wohl einzelne Trilobitenarten gerne gemeinschaftlich bzw. zeitgleich gehäutet haben.



Gruß, Ems

ems has attached this image (reduced version):
Chotecops sollei.jpg

This post has been edited 1 time(s), it was last edited by ems: 29.02.2012 07:04.

29.02.2012 07:02 ems is offline Send an Email to ems Search for Posts by ems Add ems to your Buddy List
Jens Jens is a male
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Hi Mirco,

danke für die Infos. Habe leider nie davon gehört, dass man da solch grosse Cluster gefunden hat. Gibt es da irgendwelche weiteren Infos, welcher Sammler sowas besitzt?

Bei deinem gezeigten Material stört mich irgendwie, dass dort mindestens 2 Exemplare dabei sind, die wie Rollies aussehen, also eingerollte Exemplare, die ja nicht unbedingt als Häutungsreste zu interpretieren wären. Bei Phacopen hat man ja den typischen Salter als gängiges Häutungsmuster im Hinterkopf, was man bei hier gezeigten Cluster nicht sehen kann. Vielleicht ist hier ja noch taphonomisch was passiert, so dass es zusätzlich noch Disartikulation gab.

Die Idee mit der gleichzeitigen Häutung lässt sich glaube ich mit den vielen Funden aus verschiedenen Altern und Lokalitäten schon recht gut belegen, zumindest als gute Hypothese. Macht ja auch Sinn, denn wenn viele Exemplare gleichzeitig im Butterkrebsstadium sind, dann ist die Wahrscheinlichkeit für den Einzelnen in der Masse etwas günstiger, um Nicht gefressen zu werden;-)

lg,
Jens
29.02.2012 11:29 Jens is offline Send an Email to Jens Homepage of Jens Search for Posts by Jens Add Jens to your Buddy List
Rudolf Rudolf is a male
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Bundenbach auch Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Solche Ansammlungen gibt es auch ,wenn auch nicht in dieser Größe, aus Bundenbach. Muß mal in meiner Bilder datei sehen wo ich sowas habe.
Viele liebe Grüße
rudolf

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Der Klügere gibt nach führt zu einer Regierung von Dummköpfen
25.03.2012 22:08 Rudolf is offline Send an Email to Rudolf Search for Posts by Rudolf Add Rudolf to your Buddy List
Rudolf Rudolf is a male
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Ich habs gefunden Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Ansammlung von häutungsresten aus Bundenbach. Größte Ausdehnung ca 25 cm. Hab noch eine Platte 40 x25 cm die muß aber noch gepräpt werden. diese Platte ist auch voll mit Häutungsresten.

Rudolf has attached these images (downsized versions):
img225.jpg img226.jpg



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Der Klügere gibt nach führt zu einer Regierung von Dummköpfen
25.03.2012 22:19 Rudolf is offline Send an Email to Rudolf Search for Posts by Rudolf Add Rudolf to your Buddy List
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