Farbgestaltung |
Schachtratte
Member
     

Registration Date: 27.01.2007
Posts: 1,897
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Als wir gestern das Aybendessen für meine Frau geholt haben, da habe ich mir dann doch recht zügig die Frage gestellt, wie haben die Kerle wohl in bunt ausgesehen. Vielfach sind die Darstellungen ja in braun und schwarz gehalten. Manchmal findet man auch recht poppige Darstellungen, die ich aber nicht wirklich als realistisch empfinde. Pigmen
Als kleiner Anreiz hier ein paar Eindrücke von dem guten Stück. Das Blau an den langen Beinen ist einfach unbeschreiblich schön!! Kommt fast an das Kobaltblau von Emailschildern heran, und das ganz ohne Kobalt!
__________________ Und was sagen Sie als Unbeteiligter zum Thema Intelligenz?
Der Idealismus wächst mit der Entfernung zum Problem!
"Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen."
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27.07.2008 08:37 |
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Käferschnecke


Registration Date: 11.04.2007
Posts: 12
Herkunft: Tiensin
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Leider habe ich den Namen vergessen, aber diese Sorte ist sehr lecker!
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27.07.2008 16:27 |
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Jens
Moderator
Registration Date: 18.03.2007
Posts: 2,167
Herkunft: HGW, momentan Jura, Schweiz
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Es gibt Farbsteifungen bei Trilobiten, meine irgendwo mal Muster abgebildet gesehen zu haben. Ist jedenfalls sehr selten.
Wenn ich den Scampi sehe, krieg ich gleich wieder Hunger.
lg,
Jens
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27.07.2008 17:18 |
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Schachtratte
Member
     

Registration Date: 27.01.2007
Posts: 1,897
Thread Starter
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Original von Jens
Es gibt Farbsteifungen bei Trilobiten, meine irgendwo mal Muster abgebildet gesehen zu haben. Ist jedenfalls sehr selten.
Wenn ich den Scampi sehe, krieg ich gleich wieder Hunger.
lg,
Jens |
Tip:
1. keine Scampi
2. gibts bei Karstadt in der Fischabteilung frisch (zumindest in Berlin.
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27.07.2008 17:58 |
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Michael
Inner Circle
Registration Date: 16.02.2007
Posts: 892
Herkunft: Oberfranken
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Hi Udo,
sieht lecker aus, das Abendessen. Kein Scampi- ist wohl ne Eismeerkrabbe ?
Ich glaube, das Thema bunte Trilos hatten wir schonmal woanders.
Ich denke nicht, dass unsere Lieblingskrabbler alles graue Mäuse waren. Bodenwühler wie Asaphiden oder Illaenus vielleicht eher, aber es gab wohl sicher auch bunte Paradiesvögel. Bei den von dir desöfteren gezeigten Extremstachlern kann ich mir gut vorstellen, dass diese auch bunt waren. Wer so Stacheln hat, will diese bestimmt auch zeigen, evtl. zur Partnerwahl oder so...Tarnfarben oder dem Untergrund angepasste Muster wirds wohl auch gegeben haben. Es wird wohl kaum nachweisbar sein, aber ich bin überzeugt davon, dass es Trilos in vielen verschiedenen Farben und Mustern gab, nicht anders als bei heutigen Arthropoden auch.
viele Grüße,
Micha
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27.07.2008 23:24 |
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Rudolf
Inner Circle

Registration Date: 29.01.2007
Posts: 653
Herkunft: Bayern jetzt Bensheim
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Ich bin der gleichen Meinung wie Michael. Wenn man sich Heute ein Korallenriff anschaut hat man einen Malkasten vor sich.Und das obwohl viele Lebewesen dort kaum Farbe erkennen können. In einigen Fällen wir die Farbe auch zur Revierabgrenzung genutzt. Es gibt ja Meeresschnecken die mit der Nahrung Gift aufnehmen und erst dadurch ihre Farbe verändern und evtl Freßfeinden ihre Unverträglichkeit anzeigen. Ich glaube nicht das sich in den Meeren seit damals ,was die Farbe angeht,viel geändert hat.
Fossile Überlieferung von Farbe.
Da sind mir nur einige Beispiele aus der jüngeren Geschichte bekannt, und da auch keine direkte Farbüberlieferung sondern nur Unterschiede in der Grau bzw bei Cereste Braunfärbung.
Viele liebe Grüße
Rudolf :D
__________________ Der Klügere gibt nach führt zu einer Regierung von Dummköpfen
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28.07.2008 09:29 |
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andrue unregistered
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Farberhaltung,oder besser gesagt Réste von der ehemaligen Farbe bei paläozoischen Fossilien sind von Cephalopoden bekannt.Die haben richtige Zickzackmuster,schaut gut aus.Habe so etwas bei givetischen Orthoceren aus dem rechtsrheinischen;
man findet die in Mergeltaschen ,fast schon "sandigem" Material;
wäre sehr interessant ,ob ( und von wo ) es Farberhaltung bei Trilos gibt?
Andreas
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28.07.2008 11:22 |
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Rudolf
Inner Circle

Registration Date: 29.01.2007
Posts: 653
Herkunft: Bayern jetzt Bensheim
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Lieber Andreas,
Treatise ab Seite 107 Color Patterns mit Abbildungen.
Viele liebe Grüße
Rudolf :D
__________________ Der Klügere gibt nach führt zu einer Regierung von Dummköpfen
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29.07.2008 07:41 |
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Andries
Inner Circle

Registration Date: 30.01.2007
Posts: 1,419
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sieh an, sieh an, irgendwo hatte ich es noch im Hinterkopf, ich wüßte nicht mehr wo...
Danke Rudolf 8)
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29.07.2008 08:30 |
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Schachtratte
Member
     

Registration Date: 27.01.2007
Posts: 1,897
Thread Starter
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Original von Rudolf
Lieber Andreas,
Treatise ab Seite 107 Color Patterns mit Abbildungen.
Viele liebe Grüße
Rudolf :D |
Kanst du mal einen Ausschnitt zeigen? Nicht jeder Christ hat eine Bibel daheim. ;)
__________________ Und was sagen Sie als Unbeteiligter zum Thema Intelligenz?
Der Idealismus wächst mit der Entfernung zum Problem!
"Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen."
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31.07.2008 07:17 |
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Rudolf
Inner Circle

Registration Date: 29.01.2007
Posts: 653
Herkunft: Bayern jetzt Bensheim
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Lieber Udo,
ich habe keine Möglichkeit zum scannen.Ich mache nächste Woche eine Fotokopie und schick sie Dir.
Viele liebe Grüße
Rudolf :D
__________________ Der Klügere gibt nach führt zu einer Regierung von Dummköpfen
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31.07.2008 09:45 |
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Jens
Moderator
Registration Date: 18.03.2007
Posts: 2,167
Herkunft: HGW, momentan Jura, Schweiz
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Hi,
glücklicherweise habe ich die Möglichkeit.
Im Treatise von 1959 ist auf Seite O107 eine kurze Besprechung von Harrington zur Farbgebung bei Trilobiten.
Er kennt immerhin 4 Beispiele (bedenkt, Wissensstand 1959)
1) Pygidium von Anomarocare vittata aus dem Mittelkambrium von Alabama (s. Abb. 80B)
es sind etwas irreguläre fächerförmige Bänder die die Pleuralregion und die Axis kreuzen.
beschrieben von
Raymond, P.E. (1922): A trilobite retaining color markings. - Am. Journ. Sci.., ser. 5, 4: 461-464, 1 Fig.
2) Phillipsia? tenuituberculata aus dem Mississippian (Karbon) von Missouri (Abb. 80A).
es sind runde pigmentierte Flecken auf dem abaxialen Bereich der Spindel des Pygidiums. (Erinnern an Muskelflecken meiner Meinung nach, aber liegen vielleicht ein wenig weiter außen für echte Muskelansatzstellen)
beschrieben bei Williams (1930)
3) Isotelus maximus aus dem Oberordovizium von Ohio (ohne Abb.)
einige Exemplare dieser Art zeigen dunkle Felder entlang der Axialfurchen am Thorax. (Also mal die Asaphiden durchchecken, sowas sollte es auch bei baltoskandischem Material geben)
Wells (1940):
4) Ditomopyge meridionalis aus dem Perm von West-Australien
mit zahlreichen kleinen runden Flecken verteilt über die Pleuralregion und Axis.
Teichert (1944)
habs gefunden: http://www.jstor.org/pss/1299036
leider sind im Treatise nicht alle Zitate im Literaturverzeichnis aufgeführt, muß man wohl noch mal nachrecherieren.
lg,
Jens
Hier noch weitere Zitate:
David R. Kobluk and Royal H. Mapes (1989): The Fossil Record, Function, and Possible Origins of Shell Color Patterns in Paleozoic Marine Invertebrates. - PALAIOS, 4 (1): 63-85.
Jens has attached this image (reduced version):
This post has been edited 1 time(s), it was last edited by Jens: 31.07.2008 11:48.
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31.07.2008 11:39 |
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Andries
Inner Circle

Registration Date: 30.01.2007
Posts: 1,419
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Interessant wäre es, wenn man mal ein paar Bilder von den Trilobiten finden könnte.
In dem Treatise sind es nur Skizzen.
Das das Thema bis heute nicht mehr aufgegriffen wurde, zeigt das als Farberhaltungen interpretierbare Erscheinungen doch sehr selten sind.
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31.07.2008 12:08 |
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Jens
Moderator
Registration Date: 18.03.2007
Posts: 2,167
Herkunft: HGW, momentan Jura, Schweiz
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Stimmt, da müssen wir aber ein bißchen suchen.
ich hab da mal noch einen Artikel rausgesucht, leider ist der Scan nicht besonders gut, so daß kaum was erkennbar ist. Aber es gibt ne Idee, s. PDF-Link unten.
http://palaeontology.palass-pubs.org/pdf...s%20498-499.pdf
Esker III, G.C. 1968: Color markings in Phacops and Greenops from the Devonian of New York. – Palaeontology, 11 (4): 498-499, pl. 96.
3 Exemplare kompletter Exoskelette mit Farbmarken wurden im mitteldevonischen Hamilton Shale nahe Alden, New York gefunden. Dabei handelt es sich um Phacops rana Green, 1932 und Greenops boothi (Green, 1837). Schwarze Flecken finden überall dort wo das Exoskelett intakt und unverwittert ist. Der Autor geht von einem natürlichen Ursprung aus, da die Flecken linear auf den Pleuren bei G. boothi angeordnet sind, aber auf der Spindel und der Glabella fehlen. Bei P. rana variieren die irregulären Flecken in ihrer Größe und sind zufällig angeordnet. Die schwarzen Flecken
sind vermutlich Melanophoren (Bereiche in denen Melanin eingelagert ist).
Im englischen Original wird es noch weiter beschrieben, bitte da nachlesen.
Es gibt ne Rekonstruktionszeichnung:
http://www.science-art.com/image.asp?id=1216
lg,
Jens
This post has been edited 2 time(s), it was last edited by Jens: 31.07.2008 13:06.
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31.07.2008 13:04 |
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Jens
Moderator
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Herkunft: HGW, momentan Jura, Schweiz
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Der Artikel könnte auch interessant sein, siehe Abstract.
Petr KÁCHA - Václav PETR (1995): CAMOUFLAGE AND MIMICRY IN FOSSILS - I: GENERAL PART. - Sborník Národního muzea v Praze, Yada B - PYírodní vdy [Acta Musei Nationalis Pragae, Ser. B., Historia Naturalium], 51(1-4): 53-82; Praha.
Petr Kácha, Department of Palaeontology, National Museum, 115 79 Praha 1, Czech Republic;
Václav Petr, Institute of Geology and Palaeontology, Faculty of Science, Charles University, Albertov 6, 128 43 Praha 2, Czech Republic.
Abstract: A brief review of camouflage and mimicry in fossils is given. It is suggested that the great majority of palaeontological articles have referred to camouflage and mimicry only as in relation to discoveries of colours and colour patterns. The present authors stress the importance of morphology for the study of these phenomena in the fossil record and interesting possibilities of camouflage and mimicry (esp. in trilobites) are considered herein. Finally, both the structuralists´ as well as darwinists´ explanations of camouflage and mimicry are thouroughly discussed, discarded and a true holistic approach is proposed and defined herein.
Grüsse,
Jens
This post has been edited 1 time(s), it was last edited by Jens: 31.07.2008 16:20.
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31.07.2008 14:06 |
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Jens
Moderator
Registration Date: 18.03.2007
Posts: 2,167
Herkunft: HGW, momentan Jura, Schweiz
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| quote: |
[i]
David R. Kobluk and Royal H. Mapes (1989): The Fossil Record, Function, and Possible Origins of Shell Color Patterns in Paleozoic Marine Invertebrates. - PALAIOS, 4 (1): 63-85. |
habe mir die Arbeit besorgt, es sind ein paar weitere Arbeiten über Farbzeichnungen aufgeführt. Aber nicht allzu viel. Wir haben es wie schon angemerkt, mit einem seltenen Phenomen zu tun. Verständlich, da es günstiger Umstände bedarf, damit Reste von Farbpigmenten erhalten bleiben. Eine schnelle Einbettung reicht da nicht aus.
siehe Anhang.
lg,
Jens
Jens has attached these images (downsized versions):
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31.07.2008 14:58 |
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andrue unregistered
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hi Jens,
super,daß du den link fürs PDF eingestellt hast!
Auf den Abbildungen kann man ( drucktechnisch bedingt) wirklich nichts erkennen.
Der Text klingt doch sehr überzeugend,daß es sich tatsächlich um Reste der Farbe handelt.
Die weiche Matrix läßt eine solche Erhaltung vielleicht zu,im harten Kalk ist dies wohl eher nicht möglich.
Oder sind euch aus Skandinavien Cephalopoden mit Farbresten bekannt?
Andreas
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01.08.2008 09:33 |
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Jens
Moderator
Registration Date: 18.03.2007
Posts: 2,167
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Hi Andrue
aber sicher, Cephalopoden mit Farbe gibt es. Habe selbst mal ein schönes Exemplar eines Anthoceras vaginatum mit überzeugender Farbgebung im Geschiebe gefunden. Also nicht die Hoffnung aufgeben. (Das Stück wird in nächster Zeit auch veröffentlicht, wir sind bislang nur noch nicht dazu gekommen).
lg,
Jens
Wer weiß was alles so in den Sammlungen schlummert, vielleicht hat ja jemand was da.
lg,
Jens
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01.08.2008 11:05 |
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Agnostus
Inner Circle
Registration Date: 16.02.2007
Posts: 275
Herkunft: Mecklenburg
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Hallo Alle miteinander,
Das Thema hatten wir ja schon mal vor einiger Zeit.
Darum hier mal nur ein paar Bilder von tropischen Asselarten( siehe link), die auch im flachen Wasser vorkommen. Arten im Tiefseebereich oder auch schon aus dem Schelfbereich, haben zwar auch Farbmuster, aber mehr in Braun und Beigetönen. Einige Riesenassel sind durchgehend blasslilagefärbt. Darum sind "bunte" Trilos sicher eher aus ehemals tropischen Breiten zu erwarten.
herzliche Grüße
Ronald
http://www.starfish.ch/c-invertebrates/isopods-copepods.html
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24.08.2008 05:56 |
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