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Zum Ende der Seite springen Präparation einer Koneprusia
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Jens Jens ist männlich
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Präparation einer Koneprusia Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

ich probiere momentan ein bissel mit verschiedenen Sticheln rum und da ich mir nun endlich einen Wasserabscheider zugelegt habe, funktionieren seltsamerweise auch die Stichel für Feinarbeiten wieder.

Ich habe mir also einen der schwierigsten marokkanischen Trilobiten ausgesucht, von denen ich vor einiger Zeit ein paar ordentliche Rohlinge bekommen habe. Einer davon war eine kleine Koneprusia, die mit Stacheln am Ende wohl etwa 3,5cm erreichen sollte. Ihr Bonus ist, daß sie in einem schwach mergeligen Kalkstein mit guter Trennung drin ist.

Ich habe die Dokumentation etwas später begonnen, so daß nur ein Querschnittbild unverändert über ist. Am Hauptstück hatte ich schon was gemacht.

Die Idee ist, erstmal die umbebogenen Stacheln einen nach dem anderen von außen zu holen und dann mal weitersehen. Wahrscheinlich läuft es darauf hinaus, die Stacheln kontrolliert abzubrechen und dann in der richtigen Reihenfolge wieder aufzusetzen.

Keine Ahnung ob ich das Hinkriege, aber bislang ging alles gut.

lg,

Jens

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4.jpg 1.jpg 2.jpg 5.jpg 6.jpg

01.09.2008 13:44 Jens ist offline E-Mail an Jens senden Homepage von Jens Beiträge von Jens suchen Nehmen Sie Jens in Ihre Freundesliste auf
Jens Jens ist männlich
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Dabei seit: 18.03.2007
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Themenstarter Thema begonnen von Jens
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Ein paar weitere Bilder sind dann nach einigen Stunden nach dem Kleben aufgenommen worden. Klebung und Transfer liefen glatt und ich habe die Stacheln der linken Seite frei, auch die seltsamen nach unten gerichteten stark bestachelten Pleurenenden.

Irgendwie frage ich mich, wozu diese extreme Bestachelung gut war. Alle Stacheln besitzen feine Sekundärstacheln, die leider im guten nicht rauszuholen sind. Zumindest nicht mit Druckluftsicheln.

anbei die nächsten Bilder.

lg,

Jens

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8.jpg 9.jpg 10.jpg

01.09.2008 13:52 Jens ist offline E-Mail an Jens senden Homepage von Jens Beiträge von Jens suchen Nehmen Sie Jens in Ihre Freundesliste auf
Andries Andries ist männlich
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Ich bin gespannt, was da rauskommt.
Schade, dass man die Sekundarbestachelung von den Stacheln mit dem Stichel nicht retten kann.
Wenn ich aber überlege, wie schnell machmal die Glabellaknötchen wegfliegen, kann ich es mir gut vorstellen.

Bin schon gespannt, wie es weiter geht.
01.09.2008 14:14 Andries ist offline E-Mail an Andries senden Beiträge von Andries suchen Nehmen Sie Andries in Ihre Freundesliste auf
Schachtratte
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Oh, du gehst sie von aussen an. Interessant. mal sehen, was dabei so rauskommt, und wie es geht. Sehr spannend!

Grüße

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01.09.2008 19:47 Schachtratte ist offline Beiträge von Schachtratte suchen Nehmen Sie Schachtratte in Ihre Freundesliste auf
Jens Jens ist männlich
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Dabei seit: 18.03.2007
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Themenstarter Thema begonnen von Jens
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Halloa,

also ich bin auch gespannt. Ich glaube, daß die Idee diesen Trilobiten von außen anzugehen eine meiner Besseren war. Das Problem bei Koneprusia ist ja, daß die Stacheln nach innen einbiegen, wobei die hinteren dies stärker machen als vorne.

Folgt man also den Verlauf der Stacheln von innen, dann kann es leicht passieren, daß man die Stachelspitzen rasiert. Die laufen nämlich in spitzen sehr dünnen Enden aus. Auch die Pygidialstacheln biegen nach oben um, daher ist auch hier Voricht geboten.

Da diese Koneprusia ein leichtes Hohlkreuz macht, habe ich nach hinten sehr viel Gestein über gelassen, damit ich nicht aus Versehen irgendwas weghaue.

Ein weiteres Prob sind die Stachel auf den Spindelringen. Da gibt es ja verschiedenste Ausführungen. Es gibt welche, wo die ersten beiden Segmente ohne Stacheln sind, andere haben derer gleich 2 auf den ersten beiden Segmenten und machen dann mit einem Stachel weiter. Also ist es am Anfang wichtig rauszufinden, welchen Typ man hat und muß sehr vorsichtig rangehen.

Meine hat auf den ersten beiden Segmenten schon Stacheln, was mich ein bißchen überraschte. Die meisten Exemplare, die ich im Netz gesehen hatten, waren ohne Pipse auf Segment 1 und oft auch 2. Ich habe auf der linken Seite neben dem Nackenstachel angefangen, da bei den meisten die Stacheln links neben dem Nackenstachel rauskommen und nach hinten dann richtig lang werden können. Daher habe ich viel Gestein zur Sicherheit überstehen lassen, weil die Stacheln über den Nackenstachel hinaus rausragen werden. Diese Vorsicht erschwert die Präparation, was man an einer Reihe leichter Treffer auf den Pleuren sieht.

Bin nun linkerhand den Pleuren gefolgt und weiß nun wo die Überrollbügel der Koni liegen. Ein 10. Segment ist hinten noch versteckt, der Stachel verläuft aber flacher und ist daher nicht so leicht zu finden.

Ich werde jetzt erstmal auf der linken Seite die Spinelstacheln und etwas von den Pleuren freilegen, um dann zum Pygidium mehr Platz zu haben und kann dann sehen, wie es drin liegt. Wahrscheinlich ist es leicht schräg nach oben angekippt, so daß die Pygidialstacheln etwa in die gleiche Ebene wie die Pleuralstachel kommen. Na mal sehen.

PS: Habe noch etwas editieren und ergänzen müssem.

Jens hat diese Bilder (verkleinerte Versionen) angehängt:
11.jpg 12.jpg 13.jpg 14.jpg

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Jens: 02.09.2008 13:19.

02.09.2008 11:48 Jens ist offline E-Mail an Jens senden Homepage von Jens Beiträge von Jens suchen Nehmen Sie Jens in Ihre Freundesliste auf
enriwo enriwo ist männlich
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Hallo Jens ...

.... und alle ,die sich an sowas rantrauen,

RESPEKT!!!

Ich würde mich da nicht so leicht ranwagen, zumal ich das Gestein ja nicht mal kenne... sieht hart aus.

HG
02.09.2008 16:15 enriwo ist offline E-Mail an enriwo senden Beiträge von enriwo suchen Nehmen Sie enriwo in Ihre Freundesliste auf
Schachtratte
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Zitat:
Original von Jens
Halloa,

...
Meine hat auf den ersten beiden Segmenten schon Stacheln, was mich ein bißchen überraschte.
....


Sie hat auf Spindelring 1 und 2 je nur einen Stachel, richtig?? Ich denke, dann ist sie vom Oufatene.

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02.09.2008 19:05 Schachtratte ist offline Beiträge von Schachtratte suchen Nehmen Sie Schachtratte in Ihre Freundesliste auf
Jens Jens ist männlich
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Huhu,

@ Enriwo: danke für den Zuspruch. Ich kann mich auch erst jetzt ernsthaft mit so nem Biest auseinandersetzen, weil mein Equipment inzwischen halbwegs komplett ist. Gute Technik ist halt sehr wichtig, dann spielt auch die Härte nur noch eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist für Präparatoren dann besonders die Trennung zwischen Schale und Kalk, wenn die stimmt, dann darf der Kalk ruhig hart sein. Die marokkanischen Kalke sind von der Härte dem Ostseekalk entsprechend, auch der Ludibunduskalk ist ähnlich hart.

@ Udo: ich habe leider keine Idee, wo das Stück her ist, wenn deine Erfahrung Oufatene sagt, dann glaube ich es dir. Maider Region wäre auch meine Wahl gewesen.

Hier nun noch ein paar Bilder, wie es weiter gegangen ist. Mühsam nährt sich das Eichhörnchen.

lg,

Jens

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15.jpg 16.jpg 17.jpg

02.09.2008 19:30 Jens ist offline E-Mail an Jens senden Homepage von Jens Beiträge von Jens suchen Nehmen Sie Jens in Ihre Freundesliste auf
Schachtratte
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Oh, die sieht gut aus.. sabber sabber sabber

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02.09.2008 20:07 Schachtratte ist offline Beiträge von Schachtratte suchen Nehmen Sie Schachtratte in Ihre Freundesliste auf
Jens Jens ist männlich
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So, inzwischen weiß ich wie das Pygidium drin liegt. Worst Case Szenario, es ist nach oben geklappt, als ob ichs geahnt hatte. Das Biest macht ein richtiges Hohlkreuz.

Dooferweise habe ich trotz viel drüber stehen lassen, die Spitzen der 2 Hautstacheln gekappt, schätze so um 1 mm.

Immerhin weiß ich nun, daß die Spitzen aller Stacheln in dünnen Spitzen enden. Nadelspitz trifft es wohl.

doch seht selbst.

Die ungewöhnliche Ansicht bei Bild 20 soll ein bissel die Verrenkungen zeigen, die man machen muß, um bei so wenig Platz was freilegen zu können.
Außerdem sieht man gut, daß die Spindelstacheln jeweils jeder 2. mal nach links und dann nach rechts geneigt sind und das beim letzten Segment kein Stachel ausgebildet ist.

Aso, habe noch vergessen auf Bild 19 ist ein schwarzer Pfeil, der die Stelle markiert, wo der 2. Pygidium-Stachel angeschnitten ist. Das Glänzen kommt dadurch, daß das Tierchen mit nem Lösungsmittel bestrichen ist, was die Kontraste etwas besser zeigt. Bei der Präp ist es oft ne gute Idee, wenn man nicht weiß ob man noch im Stein oder schon im Stachel präpariert, das Ganze naß machen, dann sieht man viel besser.


lg,

Jens

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18.jpg 19.jpg 20.jpg

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Jens: 03.09.2008 19:45.

03.09.2008 19:42 Jens ist offline E-Mail an Jens senden Homepage von Jens Beiträge von Jens suchen Nehmen Sie Jens in Ihre Freundesliste auf
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Ich beneide euch alle, die die Geduld und das Können mitbringen, sich derart durchs Gestein zu wühlen um etwas so fragiles hervorzuzaubern! Anbetung Anbetung Anbetung

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03.09.2008 19:47 Xiphogonium ist offline E-Mail an Xiphogonium senden Homepage von Xiphogonium Beiträge von Xiphogonium suchen Nehmen Sie Xiphogonium in Ihre Freundesliste auf YIM-Name von Xiphogonium: xiphogonium
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;), danke dir im Namen der Präparatoren dieses Forums.

Ich kann nur allen raten, probiert euch ruhig an Trilobiten aus. Kein Meister ist vom Himmel gefallen und wenn man etwas ordentlich herausbekommen hat, dann gibt es einem ein tolles Gefühl.

lg,

Jens
03.09.2008 19:53 Jens ist offline E-Mail an Jens senden Homepage von Jens Beiträge von Jens suchen Nehmen Sie Jens in Ihre Freundesliste auf
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Ja, ich weiß, und du bist nicht der erste, der dies sagt. Es gibt aber meiner festen Überzeugung nach nunmal Dinge, die manche Leute besser nicht anpacken sollten ... <g> Mir fehlen zum Präparieren gewisse grundlegende Fähigkeiten, dafür habe ich vielleicht andere. Smiley5

Auf jeden Fall ist das ganze bis jetzt eine sehr eindrucksvolle Fotostrecke, die man ansonsten in dieser Form im Netz sicher suchen kann! Ich bin schon auf die weiteren Fortschritte gespannt. Hoff!

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Wenns Fortschritte gibt, werde ich sie vermelden. Vermutlich aber erst nächste Woche, da ich die nächsten Tage eher wenig Zeit habe. Na mal schauen, wie es Wochenende aussieht.
Der Fitzelkram ist nämlich reichlich zeitaufwendig.

lg,

Jens
03.09.2008 20:14 Jens ist offline E-Mail an Jens senden Homepage von Jens Beiträge von Jens suchen Nehmen Sie Jens in Ihre Freundesliste auf
Schachtratte
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Mache Professoren (wie z.B. Prof. Dr. rer. Nat. Horst Eltgen) sprechen da von ein er praktischen Intelligenz. In nur ganz seltenen Fällen ist es so, dass praktische und theoretische Intelligenz in einem Körper vereint. Meist ist es so, dass beide Formen nicht unbedingt miteinander konform gehen.

Wie weit bist du denn jetzt??

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03.09.2008 20:18 Schachtratte ist offline Beiträge von Schachtratte suchen Nehmen Sie Schachtratte in Ihre Freundesliste auf
Jens Jens ist männlich
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Udo, siehe oben. Die linke Seite ist frei.

lg,

Jens

PS: Wer preppen kann, muß nicht unbedingt blöd sein oder auch andersrum. ;-D
03.09.2008 20:26 Jens ist offline E-Mail an Jens senden Homepage von Jens Beiträge von Jens suchen Nehmen Sie Jens in Ihre Freundesliste auf
Schachtratte
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Zitat:
Original von Jens
Udo, siehe oben. Die linke Seite ist frei.

lg,

Jens

PS: Wer preppen kann, muß nicht unbedingt blöd sein oder auch andersrum. ;-D


Das habe ich ja auch nicht damit gesagt, oder gar sagen wollen. Eltgen hatte ja auch immer ein Halstuch um und ist einen Sportwagen gefahren. Der einzige Geologe mit einem solchen Ambiente, den ich kenne.

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03.09.2008 20:45 Schachtratte ist offline Beiträge von Schachtratte suchen Nehmen Sie Schachtratte in Ihre Freundesliste auf
Jens Jens ist männlich
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Haubold ist auch so, hehe.

Machs guddi.

lg,

Jens
03.09.2008 20:54 Jens ist offline E-Mail an Jens senden Homepage von Jens Beiträge von Jens suchen Nehmen Sie Jens in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Jens,
die Präparation der Koneprusia sieht beeindruckend aus, tolle Arbeit. Ich bin auf das Ergebnis gespannt, ist ein toller Trilo. Respekt wer sowas präppen kann- ganz großes Kino ! 8o

Viele Grüße,
Micha
09.09.2008 09:01 Michael ist offline E-Mail an Michael senden Beiträge von Michael suchen Nehmen Sie Michael in Ihre Freundesliste auf
juniper juniper ist männlich
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Zitat:
Original von Michael
Hallo Jens,
die Präparation der Koneprusia sieht beeindruckend aus, tolle Arbeit. Ich bin auf das Ergebnis gespannt, ist ein toller Trilo. Respekt wer sowas präppen kann- ganz großes Kino ! 8o

Viele Grüße,
Micha


*mich den Vorrednern anschließ* Thumbs up

Habe mir, angeregt durch diesen Thread (und Louis’ „Durchblicke”) mal wieder die Koneprusia aus meiner Sammlung intensiv angeschaut (Präp von Heiko), die warzigen Stacheln und vor allem die Tannenzapfenpleuren sind schon was eigentümliches. Ein faszinierender Trilobit :D

lg.Klaus

__________________
„Ich suche nicht - ich finde.” Pablo Picasso.

2.Trilobiten-Tagung (19./20.2.2011): Abstracts der Vorträge
09.09.2008 13:54 juniper ist offline Beiträge von juniper suchen Nehmen Sie juniper in Ihre Freundesliste auf
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