Schachtratte
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Registration Date: 27.01.2007
Posts: 1,897
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Was mich im Moment beschäftigt, das ist die Frage warum haben Trilos so unterschiedliche Schalenstrukturen? Annähernd glatt, Terassenlinien oder Granulation in unterschiedlichster Ausführung. Lassen sich so mitunter Aussagen auf Strömungsgrade des Wasser treffen, oder auf die Fortbewegungsart, bzw. schwimmfähigkeit? was meint ihr?
__________________ Und was sagen Sie als Unbeteiligter zum Thema Intelligenz?
Der Idealismus wächst mit der Entfernung zum Problem!
"Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen."
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10.07.2008 07:33 |
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Andries
Inner Circle

Registration Date: 30.01.2007
Posts: 1,419
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ich denke schon, dass man anhand der Schale und Form einiges Aussagen kann. Es gibt genug beispiele.
Wieso Tuberkeln vorhanden sind, darüber lässt sich streiten.
Diente es dazu die Schalenoberfläche zu vergrößern, aber was wäre der nutzen?
Oder gab es Sensoren?
Da die Turberkeln an der Schaleninnenseite auch ausgeprägt sind, spricht ja einiges dafür.
Gruß Andries
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10.07.2008 08:33 |
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Rudolf
Inner Circle

Registration Date: 29.01.2007
Posts: 653
Herkunft: Bayern jetzt Bensheim
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Wenn man sich eine Haihaut ansieht wirkt sie aus der Entfernung glat und ohne Störung.Aus der Nähe betrachtet ist die Haihaut rauh und wirkt wie Sandpapier.Eingeborene nutzen diese auch so.
Man hat festgestellt das diese rauhe Haut um ein vielfaches weniger Verwirbelungen (Also Strömungswiederstand ) verursacht als glatte Haut.
Unsere kleinen Lieblinge waren mit Sicherheit(es gibt auch Ausnahmen) keine schnellen Schwimmer um aber Ernergie zu sparen machen die Tuberkel durchaus Sinn.
Viele liebe Grüße
Rudolf :D
__________________ Der Klügere gibt nach führt zu einer Regierung von Dummköpfen
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10.07.2008 09:01 |
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Michael
Inner Circle
Registration Date: 16.02.2007
Posts: 892
Herkunft: Oberfranken
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Interessantes Thema, habe ich auch schon öfter drüber nachgedacht.
Die Tuberkel könnten eine Art "Sinneshaare" enthalten haben, glaube irgendwo sowas gelesen zu haben (wars hier im Forum ?!?). Jedenfalls, wenn an der Spitze ne Öffnung wäre. Tuberkel könnten aber meiner Meinung nach auch die Festigkeit der Schale bei ingesamt geriner Dicke erhöhen.
Vielleicht stehen auch die Terassenlinien im Zusammenhang mit irgendwelchen Sinnesorganen. Gleiches ist möglich bei den "Poren" in der Schale, wie z.B. bei Isotelus oder Asaphus. Vielleicht eine Art Druckrezeptoren ? Würde ja bei der für Asaphus angenommenen eingegrabenen Lebensweise Sinn machen. Tuberkeln würden für diese Trilos wenig Sinn machen.
Bin auf weitere Meinungen gespannt,
Grüße,
Micha
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10.07.2008 12:43 |
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juniper
Inner Circle

Registration Date: 26.01.2007
Posts: 1,404
Herkunft: Aschaffenburg
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Interessant, aber wahrscheinlich unbeantwortbar. Wenn man sich allein die Formenvielfalt an modernen Krebsen, Krabben, oder auch Insekten anschaut...
Ich glaube nicht, daß schon mal jemand untersucht hat, ob die Ornamentierung der Flügeldecken oder des Mittelkörpers eines Käfers nachvollziehbare Effekte mit sich bringt (Mimikry-Trivialbesipiele wie „wandelndes Blatt” usw. mal ausgeschlossen).
Ob ein Schenkelkäfer wirklich so „stramme Waden” hat? (also starke Innenmuskulatur, die Beinchen sehen schließlich so aus) =)
lg,Klaus
__________________ „Ich suche nicht - ich finde.” Pablo Picasso.
2.Trilobiten-Tagung (19./20.2.2011): Abstracts der Vorträge
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10.07.2008 13:09 |
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Schachtratte
Member
     

Registration Date: 27.01.2007
Posts: 1,897
Thread Starter
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Original von juniper
Interessant, aber wahrscheinlich unbeantwortbar. Wenn man sich allein die Formenvielfalt an modernen Krebsen, Krabben, oder auch Insekten anschaut...
Ich glaube nicht, daß schon mal jemand untersucht hat, ob die Ornamentierung der Flügeldecken oder des Mittelkörpers eines Käfers nachvollziehbare Effekte mit sich bringt (Mimikry-Trivialbesipiele wie „wandelndes Blatt” usw. mal ausgeschlossen).
Ob ein Schenkelkäfer wirklich so „stramme Waden” hat? (also starke Innenmuskulatur, die Beinchen sehen schließlich so aus) =)
lg,Klaus |
Nun, die fliegen ja auch nur. Schwimmen ist da etwas anders. Ob es solche Publikationen gibt! Ich denke schon, Hier in Berlin beschäftigen sich ja auch gerade ein paar Biologen damit, ob ein Oktopus einen Lieblingsarm hat. Was ich ja fest behaupte. Der Mensch hat ja auch immer eine bvorzugte obere Extremität. wirkliche Beidhänder gibt es meines erachtens kaum oder nur selten. Menschen die Beide Extremitäten nicht nutzen können kommen bisweilen häufiger vor.
Um auf angeführte Krabben, Krebse und Garnelen zurück zu kommen, deren Bewegungsweise ist auch durchaus etwas anders als die von Trilobiten angenommene. Trilos kellerasseln mehr, und ich glaube auch dass sie eher Freude der Vorwärts-, denn der Seitwärts- oder Rückwärtsbewegung waren.
Und schwimmer giubt es bei den heutigen Vertretern der Krebstiere doch einige.
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10.07.2008 19:06 |
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Michael
Inner Circle
Registration Date: 16.02.2007
Posts: 892
Herkunft: Oberfranken
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Ja, Klaus, wirklich mit Bestimmtheit wird man diese Frage wohl nie beantworten können, bleibt alles- sehr interessante- Spekulation (wie ja so vieles). Aber verschiedene denkbare Möglichkeiten zusammentragen ist ja auch spannend.
An Tuberkel zur Energieeinsparung beim Schwimmen glaube ich eher nicht, wenn recht "sperrige" Trilos wie Cyphaspis oder Drotops eher langsam schwimmen, wird das wohl eher wenig bringen (auf den Luftwiderstand übertragen- man sieht nicht sehr oft verspoilerte Traktoren oder Radlader ;). Eher weniger schnittige Trilos werden die Tuberkel also eher für andere Zwecke gehabt haben- falls die einen "Zweck" hatten.
Viele Grüße,
Micha
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10.07.2008 17:58 |
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Andries
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Registration Date: 30.01.2007
Posts: 1,419
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Ich kann mir gut vorstellen, dass Michael nicht so weit weg liegt.
Die größere Tuberkel könnten die Schale stabiler machen.
Wenn ich mir aber ein Hollardops aus Zquilma überlege, da sind auf der Glabella 10.000 von winzigsten tuberkeln.
Sinn und Zweck verschliessen sich hier bei mir vollständig.
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10.07.2008 18:27 |
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Michael
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Registration Date: 16.02.2007
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Herkunft: Oberfranken
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Na ja, warum sollen Trilos nicht auch rückwärts laufen, zumindest einige ? Möglich ist alles.
Grüße,
Micha
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10.07.2008 19:27 |
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Schachtratte
Member
     

Registration Date: 27.01.2007
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Original von Michael
Na ja, warum sollen Trilos nicht auch rückwärts laufen, zumindest einige ? Möglich ist alles.
Grüße,
Micha |
Weil der Kopfschild zumeist die Sicht nach hinten verdeckt. Desweiteren haben viele Trilos Stacheln an den Pleuren und am Pygidium die seitlich und gleichzeitig nach hinten gerichtet sind. Das macht es noch schwerer rückwärts zu laufen, da es ständig hakt.
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10.07.2008 19:44 |
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Michael
Inner Circle
Registration Date: 16.02.2007
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| Weil der Kopfschild zumeist die Sicht nach hinten verdeckt. Desweiteren haben viele Trilos Stacheln an den Pleuren und am Pygidium die seitlich und gleichzeitig nach hinten gerichtet sind. Das macht es noch schwerer rückwärts zu laufen, da es ständig hakt. |
Ja gut, bei Stachelviechern ist das natürlich schwer. Aber etliche Trilos mit hoch angesetzten Augen werden wohl auch nach hinten was gesehen habe. Außerdem- vielleicht waren einige Rezeptoren wie moderne Parkpiepser am Pyg. dran...Tasthaare oder so- natürlich hoch spekulativ und fast offtopic ;)
Vielleicht gruben sich einige Trilobiten im Rückwärtsgang ins Sediment (ich meine jetzt absichtlich), gibt ja viele mit glatten, fast schaufelförmigen Pygidien (viele Asaphide z.B.). Falls die Terassierung mit Sensoren zu tun hatte- könnten sie so feststellen, wie tief sie schon drinstecken ("...noch 2 Terassenlinein weiter zurück, dann stop !").
Nichtsdestotrotz denke auch ich, dass es bei Trilobiten bewegungstechnisch überwiegend vorwärts ging, wenns mal anders nötig war, wären eingebaute Hilfen jedenfalls nicht schädlich gewesen.
So genug spekuliert,
viele Grüße,
Micha
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10.07.2008 23:40 |
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Schachtratte
Member
     

Registration Date: 27.01.2007
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Na da hast du ja was zusammenkonstruiert. Nun denn wollen wir doch mal etwas sachlicher werden. Ich denke schon, das die Granulation , wenn man sie im Schnitt betrachtet, durch die Domstruktur erheblich zur Stabilität beiträgt und gleichzeitig Gewichtsreduzierend wirkt.
Die Platzierung von Sinneszellen an den Stellen möchte ich nicht ausschließen.
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11.07.2008 21:53 |
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Michael
Inner Circle
Registration Date: 16.02.2007
Posts: 892
Herkunft: Oberfranken
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Gerade bei Platzierung von wie auch immer gestalteten Rezeptoren, vielleicht einer Art Tasthaare, in den Tuberkeln gäbe es vielleicht den Vorteil, dass die Schale dafür zwar perforiert werden muss, aber durch die Verstärkung bzw. Aufwölbung an dieser Stelle nicht in ihrer Stabilität geschwächt wird.
Interessant wäre: Sind die Tuberkel nur Aufwölbungen oder ist die Materialstärke an diesen Stellen größer ? (habe selbst noch keine Tuberkeln im Querschnitt gesehen, nur in der Literatur, da sehen sie nur wie "Ausbeulungen" bei gleicher Schalendicke aus).
Auf jeden Fall sollten diese " Knubbel" positiv auf die Stabilität und Festigkeit eines Trilopanzers wirken. Ein runder Helm aus Blech oder auch Wellblech ist halt auch fester als ein flaches Blech. (Sorry Udo für den Vergleich ! ). Ob es bei sehr feiner Granulation diesen Vorteil auch gäbe ist eine andere Frage.
Grüße,
Micha
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11.07.2008 22:53 |
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Moin,
mit unter haben Oberflächen auch recht praktische aufgaben.
Wenn man einen besonders gut erhaltenen Asaphus mit perfekt erhaltenen Terrassen Linien im Wasser untertaucht, kann man beim herausnehmen beobachten dass, dass Wasser nicht zufällig abfliest. Das klappt auch mit feinen Schlamm unter Wasser. (Ich habe schon immer gerne im Dreck gespielt).
Ich denke das dieser Effekt wohl für Vorteil für unsere kleinen Freunde war.
Paralejurus ist auch ein guter Kandidat für solche Expiremente.
Grüße
Heiko
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12.07.2008 11:23 |
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Andries
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Registration Date: 30.01.2007
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Die Idee von Heiko ist nicht schlecht.
Vielleicht hat die Tuberkulierung verhindert, dass Schmutzpartikeln besser anhaften können. Besonders bei Hollardops würde dies ggf sinn machen.
Da die Tuberkulierung oft nur im Kopfbereich ist, könnte es vielleicht beim Ausgraben von "Proteinen" wichtig gewesen sein.
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12.07.2008 14:26 |
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juniper
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Registration Date: 26.01.2007
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Herkunft: Aschaffenburg
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...also eine Art „Lotosblüteneffekt” - guter Gedanke !
lg.Klaus
OT
Es geht :D
Ich kann jetzt auch von zuhause ins Internet. :]
/OT
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2.Trilobiten-Tagung (19./20.2.2011): Abstracts der Vorträge
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12.07.2008 14:58 |
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Michael
Inner Circle
Registration Date: 16.02.2007
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Heikos Idee ist klasse, ist natürlich gut wenn der Trilo nach dem rauskriechen aus dem "Dreck" nicht den ganzen Schlamm mitschleppen musste.
Da ja für viele Arten eine Art grabender Lebensweise angenommen wird, wäre eine solche pflegeleichte Außenhaut eine sehr gute Erklärung- gerade für Terassierung oder feine Granulierung, die für "Verteidigungszwecke" (Schalenverstärkung) wohl eher weniger bringt.
Viele Grüße,
Micha
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13.07.2008 00:12 |
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Schachtratte
Member
     

Registration Date: 27.01.2007
Posts: 1,897
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Ja, ich denke auch, das die Terassierung etwas mit Dreckleitung beim Wühlen zu tungehabt haben könnte. Diese Sache sollt man mal weiter verfolgen.
Was ich bei Drotops armatus schon einmal festgestellt habe, ist die Tatsache, dass sie relativ häufig mit Korallen bewachsen sein zu scheinen. Leider fallen diese bei der Präp imme in die Kollekte, wie Andreas es immes so schön beschreibt. Beobachtet habe ich dies immer bei besonders großen Exemplaren. Ich halte das nicht für eine post-mortem-Bewuchs, sondern für Lebendbesiedelung.
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14.07.2008 07:13 |
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Rudolf
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Registration Date: 29.01.2007
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| Bewuchs bei Gliedertieren |
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In Bundenbach ist der Bewuchs von Mimetaster mit Schwämmen auf einer Platte mit über 20 Mimetaster nachgewiesen.Die Schwämme waren in den oberen Stacheln befestigt.Dieser Bewuchs ist mit Sicherheit im lebenden Zustand erfolgt. Wieso sollte das nicht auch bei unseren Trilos möglich sein.
Viele liebe Grüße
Rudolf :D
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14.07.2008 09:35 |
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