Nahrungskette |
Schachtratte
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Registration Date: 27.01.2007
Posts: 1,897
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Wir unterhalten uns eigentlich immer nur über Trilobiten, nicht aber über deren Stellung im ökologischen System.
Sicher, im Kambrium werden sie sicher die Spitze der Nahrungskette gewesen sein. Logisch, denn groß was anderes war ja nicht da. Sie konnten, wie man an den marokkanischen Paradoxiden sieht, ja auch recht beachtliche Ausmaße erreichen.
Wie sieht es aber in den späteren Epochen aus. Ich denke das Eurypterus & Co, wie auch die aufkommenden Fische sicher dazu beigetragen haben, den Bestand in einem erträglichen Maß zu halten.
Gemeinhin werden unsere bevorzugten Gliederfüßer als Detrituswühler beschrieben. Wenn ich mir aber anschaue was für massive Formen dort auftreten (z.B. Drotops) kann ich mir bei einigen Gattungen durchaus eine jagende Lebensweise vorstellen. Dies gilt im Übrigen auch für das Kambrium.
__________________ Und was sagen Sie als Unbeteiligter zum Thema Intelligenz?
Der Idealismus wächst mit der Entfernung zum Problem!
"Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen."
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19.07.2008 18:56 |
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Michael
Inner Circle
Registration Date: 16.02.2007
Posts: 892
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Unsere Lieblingskrabbler werden wohl in der Nahrungskette alle möglichen Stellen besetzt haben. Meiner Meinung nach werden einige wohl im Kambrium recht weit oben gestanden haben, die großen Paradoxiden sprechen wohl dafür. Andererseits gab es z.B. Ellipsocephalus, der wohl eher kein furchteinflößender Jäger war. Also werden die Trilobiten schon zu dieser Zeit alle möglichen Nischen besetzt haben. Später- mit Aufkommen noch größerer Predatoren- werden sie wohl nicht mehr das Endglied der Nahrungskette gewesen sein. Was ja nicht bedeutet, dass es nicht auch jagende Trilos gab. Ein Fuchs jagt ja heutzutage auch, jedenfalls bis er von Bär oder Wolf gefressen wird...
Ein großer Trilo muss nicht zwangsläufig ein Jäger gewesen sein, da hat Mike sicher recht. Ein großer Trilo wie vielleicht ein Isotelus hätte auch als Substratfresser den Vorteil, dass er nicht gleich vom kleinsten Orthoceraten gefressen wird. Er könnte aber auch am/ im Boden auf Beute gelauert haben. Wird wohl vieles spekulativ bleiben. Ein schöner Fund wäre doch mal ein Drotops mit verspeister Beute im Kopf/ Magen... ;)
Viele Grüße,
Micha
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20.07.2008 00:01 |
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Schachtratte
Member
     

Registration Date: 27.01.2007
Posts: 1,897
Thread Starter
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Im Magen oder Verdauungstrakt wird wohl ein Wunsch sein. Im Kopfbereich sollte sowas durchaus möglich sein, aber von der Interpretation her sehr spekulativ.
Es stellt sich die Frage wie denn das Fressverhalten ausgesehen hat. Vielleicht haben die Jäger ähnlich Seesternen ihren Magen ausstülpen konnten. Es fehlt immerhin jeder Hinweis auf Kauwerkzeuge wie man sie von Krebsen kennt.
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20.07.2008 09:14 |
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Jens
Moderator
Registration Date: 18.03.2007
Posts: 2,167
Herkunft: HGW, momentan Jura, Schweiz
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Hallo allerseits,
ich möchte erstmals noch auf den ersten Beitrag von Udo zurückkommen.
| quote: |
| im Kambrium werden sie sicher die Spitze der Nahrungskette gewesen sein. Logisch, denn groß was anderes war ja nicht da. |
Trilobiten sind im Kambrium die häufigsten Arthropoden, aber es gab schon Räuber, die über ihnen in der nahrungskette gestanden haben. Zu nennen ist Anomalocaris, der bösartige Bißverletzungen bei Trilobiten hinterlassen hat.
Ich habe hier aus dem Yahoo-Forum mir mal Bilder kopiert und kann leider gar nicht mehr sagen, von wem sie stammen. Hoffe man steinigt mich nicht dafür, daß ich hier ne gebissene Elrathia aus dieser Source zeige (s. unten).
Zudem gibt es noch einen direkten Beweis aus dem Unteren Mittelkambrium von China, daß Trilobiten gejagt wurden.
M.-Y. Zhu, J. Vannier, H. Van Iten and Y.-L. Zhao (2004): Direct evidence for predation on trilobites in the Cambrian. - Proc. R. Soc. Lond. B (Suppl.).
http://www.pubmedcentral.nih.gov/article...i?artid=1810081
hier das PDF:
http://www.pubmedcentral.nih.gov/picrend...81&blobtype=pdf
Der Räuber wird im Artikel abgebildet, ein urtümlicher, bis dato nicht beschriebener Arthropode, wohl verwandt mit Fuxianhuia. Es handelt sich um Stummelfüßer, alos Onchyophora (oder Lobopoden), Halucigenia und Xenusion sind bekanntere Vertreter.. Interessant ist, daß der Mageninhalt erhalten ist und daß der Eodiscide Trilobit Pagetia nachgewiesen werden konnte. Agnostiden waren somit schon mal vervorzugte Beute.
Hier ist noch ein Zitat, welches ich leider nicht parat habe. Vielleicht hat es ja jemand aus der Comunity.
Babcock, L. E. 2003 Trilobites in Paleozoic predator–prey systems,
and their role in the reorganization of early Paleozoic ecosystems.
In Predator–prey interactions in the fossil record. Topics in geobiology,
vol. 20 (ed. P. H. Kelley, M. Kowalewski & T. A. Hansen), pp.
55–85. New York: Kluwer/Plenum.
lg,
Jens
Jens has attached this image (reduced version):
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20.07.2008 15:23 |
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Löwe4
Inner Circle

Registration Date: 19.03.2007
Posts: 305
Herkunft: Schweiz
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20.07.2008 15:42 |
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Schachtratte
Member
     

Registration Date: 27.01.2007
Posts: 1,897
Thread Starter
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Interessant, gibt es auch Arbeiten zum spekulativen Verhalten von Trilobiten als Jäger? (Jäger im Sinne Trilo jagt Trilo?)
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20.07.2008 15:48 |
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Jens
Moderator
Registration Date: 18.03.2007
Posts: 2,167
Herkunft: HGW, momentan Jura, Schweiz
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Gefällt mir. Danke für den Tip.
Die Datei ist allerdings knapp 40 MB groß, dank Uni-Anbindung Ladezeit etwa 2min.
lg,
Jens
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20.07.2008 15:51 |
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Jens
Moderator
Registration Date: 18.03.2007
Posts: 2,167
Herkunft: HGW, momentan Jura, Schweiz
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Gibt es auch:
Jensen, S. (1990): Predation by Early Cambrian trilobites on infaunal worms - evidence from the Swedish Mickwitzia Sandstone. - Lethaia, 23: 29-42.
Rydell, Hammarlund & Seilacher 2001: Trace fossil associations in the Swedish Mickwitzia sandstone (Lower Cambrian): Did trilobites really hunt for worms? - GFF, 123: 247–250.
Die ollen Würmer-Fresser, nene.
lg,
Jens
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20.07.2008 19:08 |
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andrue unregistered
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ein fleischfressender ,jagender Killertrilobit; Predaterops carnivorus ;
welch schöner Gedanke;
Andreas
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20.07.2008 23:04 |
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Jens
Moderator
Registration Date: 18.03.2007
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In den Schichten gibt es glaube ich Wanneria, wir brauchen also nix Neues schaffen, ;-) Klingt aber nicht schlecht.
Habe letztgenannten Artikel da. Quintessenz war dann aber, daß sich die Autoren nicht sicher waren, ob tatsächlich die Spurenvergesellschaftung auf die Würmerjagd hindeutet.
Mir gefällt der Gedanke trotzdem, vielleicht haben die Trilos sich ja auch so geschickt angestellt, daß keine deutbaren Spuren zurück blieben ;-)
lg,
Jens
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21.07.2008 11:12 |
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Schachtratte
Member
     

Registration Date: 27.01.2007
Posts: 1,897
Thread Starter
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Hallo Jens, sind dann die pygidialen Fortsätze vielleicht doch eher Spurenverwedler?
__________________ Und was sagen Sie als Unbeteiligter zum Thema Intelligenz?
Der Idealismus wächst mit der Entfernung zum Problem!
"Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen."
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21.07.2008 18:44 |
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Rudolf
Inner Circle

Registration Date: 29.01.2007
Posts: 653
Herkunft: Bayern jetzt Bensheim
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Das auch Trilos Teil der Nahrungskette waren beweisen diese Beiden Bilder.Bei dem seitlich Verletzten sieht es so aus als wurde er mit einer Schere bearbeitet.Bei dem anderen wurde einfach das Pygidium abgebissen.Beide Verletzungen waren tödlich.
Viele liebe Grüße
Rudolf :D
__________________ Der Klügere gibt nach führt zu einer Regierung von Dummköpfen
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23.07.2008 08:47 |
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Rudolf
Inner Circle

Registration Date: 29.01.2007
Posts: 653
Herkunft: Bayern jetzt Bensheim
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Es hat nicht geklappt.Dateianhänge ging nicht auf.Noch ein Versuch.
Dateianhänge öffnet sich nicht hab ich was kaput gemacht.
__________________ Der Klügere gibt nach führt zu einer Regierung von Dummköpfen
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23.07.2008 08:53 |
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Jens
Moderator
Registration Date: 18.03.2007
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Vielleicht sind deine Ausgangsbilder zu groß oder das falsche Dateiformat.
Hast du die Möglichkeit die Bilder digital zu bearbeiten.
Ansonsten schicke ich dir per PN meine email und du schickst mir die Bilder und ich lade sie hoch.
lg,
Jens
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23.07.2008 10:58 |
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Rudolf
Inner Circle

Registration Date: 29.01.2007
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23.07.2008 11:17 |
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Michael
Inner Circle
Registration Date: 16.02.2007
Posts: 892
Herkunft: Oberfranken
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Hallo Rudolf,
die beiden Chotecopse sind echt beeindruckend. Das hat bestimmt wehgetan...Das die zwei lange leiden mussten glaube ich nicht.
Schöne Stücke.
Viele Grüße,
Micha
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23.07.2008 12:47 |
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Jens
Moderator
Registration Date: 18.03.2007
Posts: 2,167
Herkunft: HGW, momentan Jura, Schweiz
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Hallo Rudolf,
super Stücke. Irgendwie sehe ich vor meinem geistigen Auge aber einen Panzerfisch der an Nr. 1 rumgeknabbert hat. Gibt ja Fische in Bundenbach.
Spannend ist der Durchbiss in der Freiwangenecke und der schmale Steg, der von einer Pleure übergeblieben ist. Ich meine die Form des Gebisses mit mehreren Zähnen zu sehen.
lg,
Jens
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23.07.2008 13:10 |
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juniper
Inner Circle

Registration Date: 26.01.2007
Posts: 1,404
Herkunft: Aschaffenburg
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*mampf*
Man darf sich fragen welche Räuber auf den Schlickgründen in Bundenbach zur Devonzeit unterwegs waren. Vor allem wenn sie größer wurden, konnten sie ja der fossilien Überlieferung (unter Schlamm begraben) praktisch immer entkommen.
Die traditionelle Interpretation, daß das Bodenleben noch vor der Schlammrutschung durch eine Schwefelwasserstoffvergiftung gekillt wurde (H2S kommt in Schlickböden ausreichend vor ->Gyttja mit belebter Bodenzone; bisweilen auch im Wasser darüber, was dann eine unbelebte Zone bewirkt ->Sapropel) mag für singuläre Ereignisse zutreffen (Fischschiefer in Gemünden), ich halte das jedoch für einen Sonderfall.
Die bekannten großen Räuber (Palaeoisopus, und die großen Blattkrabben Heroldina) schließe ich da jetzt mal aus. Asselspinnen der bekannten Größe dürften sich nicht mehr an so großen Chotecopsen vergangen haben, und Heroldina ist derart selten dokumentiert, daß die Lebensweise/Ernährung schlicht spekulativ bleiben muß.
lg.Klaus
__________________ „Ich suche nicht - ich finde.” Pablo Picasso.
2.Trilobiten-Tagung (19./20.2.2011): Abstracts der Vorträge
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23.07.2008 13:36 |
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Jens
Moderator
Registration Date: 18.03.2007
Posts: 2,167
Herkunft: HGW, momentan Jura, Schweiz
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Jau, das macht die Geschichte ja interessant.
Ich kenne mich leider mit Bundenbach nicht gut aus. Ist denn bislang geklärt, ob die Trilos wirklich vor Ort gelebt haben. Eine giftige bodennahe Wassersäule haben sie sicher nicht vertragen.
Falls Schlammströme bei der Einbettung beteiligt waren, worauf Strömungsausrichtung von Seesternen hindeuten könnte, dann besteht auch die Möglichkeit, daß manche Tiere aus höher gelegenen Beckenbereichen über Kilometer mitgeschleppt werden. Skifahrer in einer Lavine werden ja auch eine Weile mitgerissen ....
Der Chotecops könnte aber auch während des Schwimmens erwischt worden sein, schätze diese Trilos konnten kurze Strecken schwimmen.
lg,
Jens
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23.07.2008 14:16 |
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